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After, is a Long Time, After October 7
Nach dem 7. Oktober rückte Israel durch Bilder des Schocks ins globale Bewusstsein. Die Gewalt war unmittelbar, sichtbar, unmissverständlich. Was danach folgte, verschwand jedoch weitgehend aus der internationalen Aufmerksamkeit. Diese Arbeit richtet den Blick auf diesen vernachlässigten Raum: auf das Danach, wie es bis heute gelebt wird.
Faces of Persistance: Women and Continuity
Diese Porträts entstanden 2012, in einer Phase, die international als Myanmars „demokratischer Frühling“ gefeiert wurde. Viele sahen Aufbruch und Hoffnung. Durch meine Kamera begegnete ich vor allem dem Fortbestehen tief verwurzelter gesellschaftlicher Strukturen, die kaum hinterfragt wurden, weil sie als Alltag galten.
The Order of Things: Work, Faith, and Family
Die Bilder zeigen eine Gemeinschaft, die oft als streng und verschlossen wahrgenommen wird. Was sichtbar wird, ist etwas anderes: ein Leben, tief im Glauben verankert, getragen von Zusammenhalt, Klarheit und gegenseitiger Achtung. Der bewusste Verzicht auf gesellschaftliche Annehmlichkeiten macht den Alltag hart – und zugleich geprägt von stiller Stärke. Die Fotografien halten fest, was sich zeigt, ohne zu erklären: Nähe, Vertrauen und ein Miteinander, das nicht laut ist.
Different Lives, Side by Side
Zwischen Stadt und ländlichen Regionen zeigen die Bilder Menschen in alltäglichen Momenten: wartend, arbeitend, ruhend, sich zuwendend. Öffentliche und private Räume überlagern sich, Nähe entsteht beiläufig, Blicke halten stand. Die Fotografien erzählen von kultureller Vielfalt, von Offenheit im Kontakt und vom Zusammenleben unterschiedlicher Lebenswelten.